Spieler H50/1

  • 1 - Andreas

    1 - Andreas "Ønny" Wilke

    ID 16751362

    LK 6

  • 2 - Dennis

    2 - Dennis "the machine" / "white carribean" Orth

    ID 16651174

    LK 9

  • 3 - Kurt-Jürgen

    3 - Kurt-Jürgen "Curtis" Wilke

    ID 16651476

    LK 11

  • 4 - Dirk

    4 - Dirk "Schaffner" Harmsen

    ID 16650351

    LK 11

  • 5 - Wolfgang

    5 - Wolfgang "der Turm" Flemming

    ID 16405767

    LK 12

  • 6 - Stephan Licht

    6 - Stephan Licht

    ID 16652319

    LK 13

  • 7 - Andreas

    7 - Andreas "Haui" Hauschildt

    ID 16501323

    LK 15

    Tabelle/Meldeliste H50/1

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    2017/18 Spielberichte Herren 50/1

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    1. Spieltag - Heimspiel gegen Glashütte

    Endlich ging es los, wir brannten schon auf den Saisonstart...
    Wir hatten zum Auftakt Besuch der freundlichen Gäste vom TSC Glashütte und kurz vor 14:00 schickten wir Dennis und Stephan auf den Court. Das Kopf-an-Kopf-Rennen gewann letztlich Stephan, der ein paar Minuten vor Dennis fertig war.
    Stephan demontierte seinen Gegner mit 6:1 6:1, Dennis musste ein Spiel mehr abgeben, aber beim Stand von 6:1 5:2 hat selbst Dennis, unser Nervenbündel, den Sieg für möglich gehalten, und so kam es dann auch.

    In der zweiten Runde wiederholten sich die Ergebnisse, Schaffner zementierte ein 6:1 6:2 und Önny hielt sich bei seinem 6:1 6:1 auch nicht besonders lange auf.

    Mit dem sichern 4:0 im Rücken platzierte der neue Capitano zwei erlesene Doppel auf der Koppel: Dennis und Dirk, in dieser Kombination noch ungeschlagen, gewannen 6:3 6:4.
    Beim Auflaufen des anderen Doppels (Kurt und Önny) rieb sich dann Wolfgang verdutzt die Augen, als er Kurt in seiner wie immer wohl gewählten Tennisklamotte sah.
    Im knallgelben, figurbetonten Monokini besiegelte Kurt zusammen mit Önny durch ein 6:1 6:1 den missglückten Saisonstart für unsere Gegner.

    Ein Lob geht mal wieder an die Küche der Gastro in Schleushörn. Ente mit Rotkohl war ein Traum ;-)
    In 2 Wochen geht's dann zum Gipfeltreffen nach Uetersen, die nach dem ersten Spieltag hauchzart vor uns an der Tabellenspitze stehen.

     

             

    2. Spieltag - Auswärts gegen Uetersen

    Es hätte so schön werden können, endete beinahe in der Katastrophe und war am Ende dann irgendwie doch toll :-)

    Das Punktspiel fing erst um 15:00 Uhr an, und nach einer etwas mühevollen Anfahrt schlugen wir dann ca. 14:30 in Uetersen auf.
    Zuerst gingen Dennis und Stephan auf die Koppel, 2 Punkte die wir klar einkalkuliert hatten. Stephan war klar überlegen und so ging es dann auch, wenn teils etwas holprig über die Bühne. 1:0 für Siek.

    Dennis hatte es mit dem mittlerweile zum Sieker Angstgegner mutierten Dr.Renner zu tun. Dieser hat noch nie gegen einen Sieker verloren und trotz seiner "interessanten" Technik wußten wir dass das schwierig werden könnte.
    Aber wir hatten ja mit Dennis "the machine" den optimalen Gegner für ihn. Völllig unbeeindruckt spulte Dennis sein Spiel runter und lag schnell 6:2 vorn. Doch dann schlug der Doc wieder zu, Dennis war körperlich im Eimer, trank erstmals in seinem Tennisleben während eines Matches eine komplette 0,5l-Flasche aus und die Nerven lagen blank! Unermüdlich malträtierte der Doc Dennis mit gelben Filzkugeln, die, so oft Dennis diese auch von sich wegschlug, immer und immer wieder auf der anderen Platzhälfte ein kleines "plopp" von sich gaben und sich den Weg zurück suchten. Dennis war der nahende Wahnsinn anzusehen, "the machine" bekam einen Kolbenfresser und verlor das Match dann tatsächlich noch im Matchtiebreak nach 3:0-Führung und 10 (!) eigenen Fehlern in Folge. Es stand nun 1:1.

    Der Schaffner bekam es mit Udo zu tun, einem guten Tennisspieler früherer Tage, der angeblich extra für uns an diesem Spieltag reaktiviert wurde. Und Udo konnte es wirklich, Dirk bekam ein enges Höschen vom Gegner angezogen, 6:1 6:2 endete das Match..

    Nun war es an Önny den Ausgleich zu erzielen. Sein Gegner Andre hatte ein blendenen Aufschlag zu bieten, alles was danach kam war taktisch klasse, spielerisch äußerst unangenehm und von der Attraktivität her eher "durchwachsen".
    Es gab Stops und geschnitzte Bälle was das Zeug hielt, Önny mag bekannterweise lieber das schnelle Spiel. Leider musste er sich mit 4:6 3:6 geschlagen geben....wir lagen 1:3 zurück....Der Aufstiegstraum schien zerplatzt zu sein ehe es richtig losging...

    Es standen noch 2 Doppel aus, die einzige Chance die noch so junge Saison nicht gleich abhaken zu müssen bestand darin beide Doppel zu gewinnen.
    Wir nahmen an dass der Gegner ein Doppel stark machen werde um den Vorsprung ins Ziel zu bringen....also brauchten wir eine ganz schmutzige Lösung für die Doppel. Und was lag da näher als einen von den ganz Üblen rauszuholen, eine Doppellegende die mit allen schmutzigen Tricks arbeitet, alle Höhen und Tiefen schon erlebt hatte und auf Gegner's Plätzen gefürchtet ist: Kurt! Und, welch Glück, wir hatten ihn dabei ;-)

    Wie erwartet stellte Uetersen die beiden starken Spieler Andre und Udo ins erste Doppel. Ihnen stellten wir die Wilke-Brüder entgegen. Dr.Renner und sein Partner Peter trafen demnach im zweiten Doppel auf Stephan und Dirk.
    Das zweite Doppel ging relativ geräuscharm und erwartet an Siek, es stand 2:3. Damit war Dr.Renner dann auch frei für eventuelle medizinische Notfallmaßnahmen, die immer überraschend auftreten können wenn Kurt auf dem Court ist.

    Der erste Satz ging lautlos mit 6:2 an Uetersen. im zweiten Satz stand es zwischenzeitlich 1:3....wir waren schon mausetot, Uetersen hatte schon Gedanken an den glorreichen Aufstieg, Siek schien geschlagen....moment mal:

    Die Geschichte wiederholte sich, es gab vor ein paar Jahren schon einmal ein mehr als denkwürdiges Doppel gegen Uetersen. Und auch diesmal wendete sich das Blatt. Önny und Kurt kamen zurück, gingen in den TieBreak, dort mussten sie beim Stande von 4:6 die ersten 2 Matchbälle über sich ergehen lassen, bei einem vermeintlichen As wähnte sich einer der Gegner bereits im Ziel! Doch dann meinte es der Tennisgott gut mit uns: Wir gewannen den TieBreak noch mit 10:8.

    Im folgenden MatchTiebreak gelangen nach 3:2 Führung 7 Punkte in Folge und das nunmehr erreichte 3:3 fühlte sich an wie ein Sieg....zumindest für alle aus Siek ;-)

    Danach gab es noch lecker Grünkohl und ernüchterte und ne Menge fröhliche Gesichter am Tisch...nur der Gesichtausdruck von Dennis lies nicht erahnen zu welchem Team er gehörte....da war noch immer die Luft raus :-)

    Alles in allem ein toller Spieltag mit allen Höhen und Tiefen....nächsten Samstag geht es weiter.

     

               

    3. Spieltag - Heimspiel gegen Tangstedt

    High Noon gegen Tangstedt. Schon der Start ist ungewöhnlich —> intensive Begrüßung und innige Umarmungen —> kommt hier der Gegner oder der Sieker Fan Club? Lange nicht gesehen, wie geht es Dir, weißt Du noch letztes Jahr, was macht der Rücken ….? Man kennt sich halt.

    Die Sieker Bewirtung setzt wieder Maßstäbe. Von Kuchen mit Energiegehalt, über weihnachtliche Clementinen, einer Bananenstaude bis hin zu Kaffee und Wasserauswahl ist alles da.

    Den Start machen Dirk und Wolfgang. Der Schaffner startet rasant, ohne körperliche Beschwerden spielt es sich halt leicht. Ruckzuck ist der erste Satz im Sack. Im zweiten gibt es plötzlich Gegenwehr!! Das war so nicht abgesprochen. Aber schlussendlich setzen sich dynamische 75 Kilo gegen 125 Kilo Gegenwehr dann doch sicher in zwei Sätzen durch —> 1:0.

    Auf dem Nebenplatz gibt auch Wolfgang Gas. Der erste Satz ist nach nervösem Start mit 6:2 sicher gewonnen. Das darf jetzt gern so weiter gehen. Die Coaches Önny und Haui sind optimistisch —> der breakt Dich nicht! So langsam meldet sich aber leidet der Tennisarm ….. jede Vorhand und jeder Aufschlag werden immer schmerzhafter. Kurts Zwischenruf: BEISSEN….. ist nichts hinzuzufügen. Nur so geht das hier zu Ende. 5:5 eigentlich geht bei Wolfgang nichts mehr. Jetzt die alte Becker-Taktik: den Aufschlag des Gegners irgendwie erwischen und ans Netz rennen…. funktioniert eigentlich nie —> aber heute: Break zu Null 6:5. Dann irgendwie den Aufschlag durchbringen ohne dass der Arm abfällt. Nach zwei Breakbällen endlich Vorteil und Matchball. Mit einem Ass in Zeitlupe geht das Spiel zu Ende —> 2:0!! Jetzt bitte schnell Eis für den Arm!

    Jetzt gehen Stephan und Önny an den Start.

    Stephan ist kompromisslos —> Aufschlag mit Knapp 200 kmh, Vorhand und Rückhand nur knapp darunter. Dem Gegner wird Angst und Bange. Zudem macht sein Handgelenk Probleme. Hoffentlich merkt er nicht, dass auch die Wade von Stephan zwickt. In Windeseile ist der erste Satz gewonnen. Der letzte Punkt mit 190 kmh gibt dem Handgelenk des Gegners den Rest und er gibt auf —> 3:0.

    Önny gegen Carrero. Was wird nicht schon im Vorfeld spekuliert —> der ist stark, das wird schwer für Önny, 60:40 gegen Önny. Das wird bestimmt spannend. Wolfgang setzt noch schnell 10 Euro auf Önny. Bei 60:40 Quote lässt sich da javielleicht was gewinnen. Und es wird dann auch ein sehr interessantes Spiel. Önny startet wie die Feuerwehr—> 3:0. Der Carrero geht hier unter. Aber weit gefehlt, der hält mit einmal dagegen. Interessantes Tennis mit tollen Ballwechseln und - da schau her - Önny kann nicht nur knallen. Sichere Rückhand und tolle Returns, Ballwechsel mit Überlegung und viele erspielte Punkte. Das Spiel entscheidet sich an wenigen Bällen —> und Önny holt den Punkt! 4:0

    Jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

    Önny und Kurt im ersten Doppel haben richtig Laune. Einige Returns von Kurt, der wieder in einem sensationellen neongrünen Outfit aufläuft, sind zu schnell für die Zuschauer —> das Übertrifft sogar Stephans Aufschläge. Önny spielt Winkel, die bislang noch niemand von Ihm gesehen hat. Beide ergänzen sich perfekt und holen das Doppel cool nach Hause —> 5:0

    Dirk und Haui spielen dann das kommunikativste Doppel des Tages. Gelungene Bälle werden kommentiert und Fehler umfassend erläutert. Da stehen wie man merkt Fachleute auf dem Platz. Und Tennis spielen können sie auch. Nur ein kurzer Wackler im zweiten Satz, dann ist auch dies Doppel gewonnen. 6:0

    Was will man mehr. Klarer Sieg gegen eine nette Truppe aus Tangstedt. Bei wieder einmal exzellenter Ente und reichlich Grünkohl endet der Abend mit vielen Geschichten aus den letzten Jahren. Man kennt sich halt.

     

     

             

    4. Spieltag - Heimspiel gegen Ahrensburg

    Es ist Derby-Zeit. Der aktuelle Tabellenführer Ahrensburg gibt sich in Schleushörn die Ehre. Die gesamte Sieker-Truppe ist hochmotiviert. Bereits vor dem Spiel schlagen die WhatsApp-Wogen hoch. Selbst Kurt ist so heiss, dass er - kaum zu glauben - zeitnah auf WhatsApp-Anfragen reagiert.

    Das Sieker-Catering in dieser Saison weiterhin auf hohem Niveau: Bananen, Nüsse, Brownies, Kaffee….. alles was das Herz begehrt. Das kann nur ein Sieg werden, egal wie Ahrensburg antritt.

    Den Auftakt geben Dennis und Stefan.

    Beide starten gut aber nervös. Was ist da los?

    Dennis mit durchwachsenem Aufschlag und noch ohne Spielidee. Wann fällt ihm auf, dass der Gegner ohne echte Rückhand spielt. Wiederholt lässt er sich dessen Vorhand um die Ohren hauen. Da ist vielleicht noch immer Uetersen im Kopf. Zudem gibt sein Gegner mit schlechter Stimmung bemerkenswert Gas und das auf absolut hohem Niveau. Es bleibt kein Ball positiv kommentiert, selbst die eigenen ersten Aufschläge. Da kann man nur schwer abschalten. Aber so langsam grooved Dennis sich ein. Lange Bälle auf die Rückhand, Aufschläge auf den Körper, sichere Vorhand. Das beginnt zu wirken. Der erste Satz geht mit 6:3 an Dennis. Auch im 2. Satz lässt er - trotz kurzzeitiger Selbstzweifel- nichts mehr anbrennen. 6:2 —> und damit 1:0.

    Stefan startet wie immer mit hohem Tempo aber auch mit ungewohnten Fehlern. Die Stimmung auf dem Platz: angespannt. Das Spiel geht hin und her. Klare Punkte wechseln sich mit leichten Fehlern ab. Von außen sieht es aus, als ob Stefan weit vorne sein müßte, aber bis zum 5:4 ist alles offen. Dann das entscheidende Break von Stefan zum 6:4. Der zweite Satz geht mit 6:1 klar an Stefan, obwohl manchmal wohl trotzdem der Schläger fliegen könnte —> 2:0

    Jetzt müssen Önny und Dirk ran.

    Der Auftakt außergewöhnlich. Bei gefühlten höchstens 2 Grad in der Halle laufen sich alle Spieler ausgiebig und intensiv warm. Dirk bekommt allerdings zusätzliche Zeit für ein paar Extrarunden und intensives Aufschlagtraining.

    Obwohl es bei Önny schon deutlich voran geht, hat Dirk noch immer Wartezeit. Als bei Önny die Seiten- und Aufschlagswahl stattfindet ist Dirks Gegner weiterhin nicht zu sehen. Das fordert Geduld. Wo bleibt Tommy Arlt. Bei Önny geht es schon los. Und da ist endlich Tommy. Jetzt aber erst einmal in Ruhe Warmlaufen….! Und dann natürlich Einschlagen von der T-Linie. Der hat die absolute Ruhe. Genau das worauf Dirk steht. Das wird hart.

    Irgendwie zeigt die Wartezeit Wirkung. Dirk tut sich sehr schwer. Aber trotz vieler Frustmomente (mit dem Kopf zwischen den Beinen…. „Was machst Du hier?") holt er sich den ersten Satz —> 6:3 . Kommt jetzt Ruhe ins Spiel? Nur teilweise: einfache Volleyfehler und und viele Mondbälle in Zeitlupe in der Halle. Trotzdem wird es bei Dirk in Summe besser, die Bälle sing länger und er beisst sich durch: der zweite Satz geht mit 6:2 klar an ihn…. 3:0

    Önny war allerdings schon vorher fertig.

    Sein Gegner macht einen druckvollen Eindruck. Vor allem über die beidhändige Rückhand. Da braucht Önny ein wenig bis er diese Stärke bemerkt und feststellt das seine Vorhand und sein Aufschlag eigentlich noch schneller sind. Zudem ist ja die eigene Achillessehne angeschlagen. Das Spiel ist für die vielen Zuschauer toll anzuschauen. Önny wird immer sicherer und entwickelt über Präzision auf Vorhand- Rückhandseite viel Druck auf seinen Gegner. Und dann hält auch noch die marode Achillessehne.

    Er holt sich zum Schluss ungefährdet den ersten Satz. Im zweiten Satz ist er noch sicherer und braucht eigentlich kein Coaching mehr —> 6:2 und damit 4:0

    Jetzt geht es in die Doppel. 6:0 muss das Ziel sein —> wer weiss was Uetersen macht.

    Captain Haui gibt die Richtung vor. Das aktuelle Top-Doppel: Wilke und Wilke startet an eins. Licht und Harmsen müssen das zweite Doppel holen. Der Gegner hat andere Ideen und macht das zweite Doppel stark.

    Im ersten Doppel startet Kurt diesmal ohne „Shirt mit Stretcheffekt“ und im neuem roten Sportkind-Outfit. Hinzu kommt, dass seinen Gegenüber das Einschlagen nur wenig begeistert. Irgendwie ist ihm das zu schnell. Der Ahrensburger Satz: „Wenn Du Einspielen nicht kannst.“ sorgt allerdings vor allem für zusätzliche Motivation auf Sieker Seite. Önny zieht Kurt mit sicheren Returns und präzisem Grundlinienspiel durch den 1. Satz -> 6:3. Im zweiten Satz spielt Önny weiterhin nahezu ohne Fehler und auch Curtis steigert sich. Nach einem glatten 6:0 steht es insgesamt 5:0.

    Jetzt muss das zweite Doppel die Null halten. Aber Ahrensburg hält mit starken Returns und dem Willen „bloß kein 6:0“ intensiv dagegen. Gleichzeitig immer noch viele Return- und Volleyfehler bei Siek. Der erste Satz geht mit 4:6 verloren. Im zweiten Satz bleibt es ausgeglichen. Jetzt ist guter Rat teuer. Önny und Dennis stürmen die Bank —> das richtige Coaching wird es richten.

    Das scheint zu wirken —> Siek druckvoll und das Spiel absolut ausgeglichen…. doch dann wirkt der Sieker-Coaching-Druck auf die Adduktoren. Ahrensburg muss verletzt aufgeben —> und damit dann 6:0 für Siek.

    Abendessen mit Ente, Grünkohl und Schnitzel runden den Tag ab und mit einem 6:0 im Rücken schmeckt das essen noch viel besser. Zumindest für kurze Zeit sind wir Tabellenführer. Und bis zur Abreise um 22:30 Uhr bleibt das Ergebnis von Uetersen gegen Neumünster ein Geheimnis.

     

     

             

    5. Spieltag - Auswärts gegen Pinneberg

    ...

     

     

             

    6. Spieltag - Auswärts gegen Neumünster II

    ...

     

     

             

    7. Spieltag - Heimspiel gegen Ahrensfelde

    ...

     

     

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